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Geschenke der Hoffnung Schweiz > Häufige Fragen
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Muss alles neu sein?

Gebrauchte Artikel (z.B. Kleidung, Plüschtiere, Schuhe) benötigen vor der Einfuhr in die Empfängerländer eine kostenpflichtige Hygienedusche. Dabei kann zum Bsp. Schulmaterial Schaden nehmen und Süssigkeiten können ungeniessbar werden. Daher verschickt „Geschenke der Hoffnung e.V.“ NUR NEUE GESCHENKE und behält sich vor, zollrechtlich unzulässige Gegenstände zu entnehmen und einem anderen mildtätigen Zweck zuzuführen.

Ein weiterer Grund ist, dass wir den Kindern unsere Wertschätzung und Liebe mit neuen Geschenken ausdrücken wollen. Den Kindern macht es nichts aus, gebrauchte Gegenstände zu erhalten, so lange diese auch also solche deklariert sind. Aber niemand erwartet gebrauchte Gegenstände in einer Schachtel, die mit Geschenkpapier eingepackt ist.

Da Weihnachten im Schuhkarton eine weltweite Aktion ist und wir in weitere Länder ausserhalb des EU Raumes expandieren möchten, haben wir mit diesem Konzept einen gemeinsamen Nenner, der weltweit funktioniert.

 

Unsere Zielländer haben alle unterschiedliche zollrechtliche Vorschriften. Hier ein Ausschnitt aus den zollrechtlichen Bedingungen von Moldawien:

Mit Beschluss Nr. 653 vom 2. Juni 2003, hat die moldauische Regierung die Einfuhr folgender Gegenstände ausnahmslos verboten: (ein paar Beispiele)

- gebrauchte Spielzeuge

- gebrauchte Schuhe

- getragene Unterwäsche

 

 

Spendenabzüglichkeit in der Schweiz

Um das zu können, muss ein Verein seinen Sitz in der Schweiz haben. Der Vereinssitz ist aber in Berlin. Aus diesem Grund können die Spenden für "Weihnachten im Schuhkarton"-Schweiz leider nicht von den Steuern abgesetzt werden.

 

 

Warum ist eine einheitliche Schuhkartongrösse wichtig?

Das Kind, das einen kleineren Schuhkarton erhält, ist traurig, wenn es neben einem Kind steht, das einen grösseren Schuhkarton bekommt.

Und: Wir berechnen die Schuhkartonmenge, die in einen Lkw passt, im Voraus, um sicher zu gehen, dass eine bestimmte Anzahl Schuhkartons im jeweiligen Land ankommt. Die Schuhkartongrösse hat Einfluss auf diese Menge.

 

 

Braucht es die Fr. 10.- Spende?

Der Geldbeitrag ist genauso wertvoll wie der Schuhkarton, er ist quasi die »Schleife für das Geschenk«. Nur mit Hilfe der Fr. 10.- können wir die Kosten für Abwicklung und Transport decken - obwohl wir auch ohne Spende selbstverständlich alle Päckchen mit auf die Reise nehmen. Natürlich können Sie auch gerne mehr geben.

 

 

Weshalb sind Gummibärchen nicht erlaubt?

Jedes Land hat andere Einfuhrbestimmungen – wir müssen uns daran halten. Einige unserer Empfängerländer verbieten die Einfuhr von geliermittelhaltigen Süssigkeiten, selbst wenn es sich dabei um ungefährliche Pektine handelt.

 

 

Kann man die Altersgruppe 10-14 Jahre nicht aufteilen?

Die Aufteilung nach den Altersgruppen 2-4, 5-9 und 10-14 Jahre hat sich bei den Empfängerkindern bewährt. Es kommt selten vor, dass Kleidergrössen nicht passen. Sollte dies der Fall sein, tauschen die Kinder untereinander oder schenken an Geschwister oder Freunde weiter.

Wählen Sie im Zweifel eine Nummer grösser.

 

 

Gehört Weihnachten im Schuhkarton® einer Kirche an?

Nein. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist ein Projekt des Vereins Geschenke der Hoffnung e.V.“.

 

Wer ist „Geschenke der Hoffnung e.V.“? »Geschenke der Hoffnung e.V.« ist ein christliches Missions- und Hilfswerk mit internationalem Profil. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Weitergabe des Evangeliums und die Unterstützung Bedürftiger, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes. Weltweit arbeitet »Geschenke der Hoffnung e.V.« mit »Samaritan's Purse International«, der »Billy Graham Evangelistic Association« und unterschiedlichen Organisationen in den Projektländern zusammen. Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Er trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) und das Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.

 

 

Wie fing Weihnachten im Schuhkarton® an?

Grossbritannien 1990: Der walisische Geschäftsmann Dave Cooke verwirklicht eine Vision: Er bringt Hilfsgüter und Schuhkartons mit Weihnachtsüberraschungen zu Not leidenden rumänischen Waisenkindern.

1993 übergibt Cooke die Aktion der internationalen christlichen Hilfsorganisation „Samaritan´s Purse International“.

1996 nimmt die Partnerschaft zwischen der langjährigen Chefredakteurin der christlichen Zeitschrift „Entscheidung“, Dr. Irmhild Bärend, und der amerikanischen Organisation „Samaritan´s Purse International“ ihren Anfang: In der Zeitschrift wird deutschlandweit aufgerufen, Schuhkartons für Kinder in Not zu packen. Spontan treffen 1.600 Pakete in der Berliner Redaktion ein. Der Grundstein für die Aktion in Deutschland ist gelegt.

Seit 1996 wurden mehrere Millionen Schuhkarton-Geschenke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an Kinder in Not in zahlreichen Empfängerländern in der ganzen Welt verteilt.

 

 



Schuhkarton packen

Empfängerland 2010

Bericht Verteilerreise Moldawien, Video 09

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»›Geschenke der Hoffnung e.V.‹ leistet mit seinen Fördermaßnahmen satzungsgemäße Arbeit. Werbung und Information sind wahr, eindeutig und sachlich. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungs- kosten an den Gesamt- ausgaben ist nach DZI- Maßstab angemessen. Eine Kontrolle des Vereins und seiner Organe ist gegeben.«

(DZI, 3. November 2009)